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KLIMASCHUTZ

Wie viel CO2 verursacht mein Online-Einkauf?

Das Hamburger Startup Yook ermöglicht Klimaschutz mit einem Klick
Hamburg, Juni 2021
Online-Shopping boomt, doch Konsument*innen machen sich Sorgen um die
Klimawirkung. Die Software des Hamburger Startup Yook ermöglicht
klimafreundlichere Kaufentscheidungen und den Ausgleich der unvermeidbaren
CO2
-Emissionen jetzt direkt im Warenkorb. Onlineshops können somit ganz einfach
einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und ihre Kundenzufriedenheit erhöhen.
Diverse Studien zeigen: auch beim Online-Einkauf wird der Klimaschutz zunehmend zum
Erfolgsfaktor, denn Kund*innen wollen mit gutem Gewissen konsumieren. Immerhin
basieren durchschnittlich rund 40 Prozent des persönlichen CO2

-Fußabdrucks in

Deutschland auf den eigenen Konsumentscheidungen.
Ob E-Commerce oder stationärer Handel, die meisten CO2

-Emissionen entstehen dabei auf
Produktebene - also bei der Materialbeschaffung, Produktion und den dazugehörigen
Transportwegen. Die Integration von Klimaschutz ist daher eine besondere
Herausforderung, denn die CO2

-Emissionen der angebotenen Produkte liegen für
Händler*innen außerhalb ihrer Kenntnis- und Einflussnahme. Gleichzeitig wollen viele
Online-Shops einen positiven Beitrag leisten, ihre Produkte sollen das Leben einfacher oder
schöner machen - und dabei nicht das Klima ruinieren.
Das Hamburger Climate-Tech-Startup Yook setzt genau hier an. Varena Junge,
Co-Founderin von Yook, ist überzeugt: “Wir müssen den Klimaschutz dorthin bringen, wo
eine Entscheidung getroffen wird - also direkt in den Kaufprozess integrieren.” Ihre Lösung:
Mit ihrem Team hat sie ein UX-optimiertes Plugin entwickelt, das einen individuellen
Klimabeitrag direkt in den Einkaufsprozess integriert. Mit diesem CO2

-Ausgleich werden
zusammen mit zertifizierten Partner*innen weltweit Klimaschutzprojekte umgesetzt.
Yook übernimmt dabei auch die Auswahl der Klimaschutzprojekte, basierend auf
wissenschaftlichen Kriterien und transparenter Messung der Klimawirkung. Für langfristigen
Erfolg und positive Wirkung der Projekte, berücksichtigt das Hamburger Startup neben dem
Klimaschutz auch den Umwelt- und Artenschutz sowie die Einbindung der lokalen
Bevölkerung. Die Wirkung von Klimaschutzprojekten würde häufig unterschätzt, so Varena
Junge. “Tatsächlich sind Bäume eines der einfachsten und wirksamsten Mittel gegen den
Klimawandel, denn für ihr Wachstum ziehen sie das klimaschädliche CO2 aus der
Atmosphäre.”
Das Produkt trifft den Puls der Zeit, schließlich wünschen sich gemäß einer von Galaxus
durchgeführten Studie, ganze 68 % der Online-Kund*innen, die Möglichkeit ihren
CO2
-Fußabdruck direkt beim Kauf zu reduzieren.
Erste Shopbetreiber*innen nutzen das Plugin bereits erfolgreich und informieren ihre
Kund*innen regelmäßig über ihren Klimaschutzbeitrag. Denn damit das

Umwelt-Engagement auch mit nachweisbaren Daten untermauert wird, stellt Yook passende
Marketingmaterialien bereit.
Antoine Verger, Co-Founder und CTO, betont, dass die Integration von Klimaschutz in den
Kaufprozess somit maximal einfach wird: “Ohne Vorwissen, Zeitaufwand und fixe Kosten.”
Der Kaufprozess sei für Onlineshops heilig, hier dürften keine Hürden für die
Konsument*innen entstehen. “Viele Organisationen pflanzen Bäume, aber niemand hat uns
die technische Integration im Shop so einfach gemacht wie Yook.” bestätigt Anna-Lena
Klein, die Geschäftsführerin des Onlineshops Lill's Organic Dog Store.
Doch bei der CO2

-Kompensation soll es nicht bleiben, mit Hochdruck entwickelt das Team

die Software weiter, um den spezifischen CO2

-Fußabdruck je Produkt berechnen zu können.
Damit kann nicht nur die Höhe des notwendigen Klimaausgleichs spezifischer ermittelt
werden, sondern Onlineshops und ihre Kund*innen erhalten Transparenz über die
Klimawirkung der Produkte und können von vornherein bessere Kaufentscheidungen treffen.
Yook entwickelt dafür eigene Algorithmen, die Produktinformationen mit globalen
Emissionsdaten verknüpfen. Varena Junge stellt fest: “Das Feedback der
Shopbetreiber*innen zeigt, dass diese Information sowohl für interne Entscheidungen sowie
die externe Kommunikation mit ihren Kund*innen relevant ist - und bisher einfach nicht
zugänglich ist.”
Das Gründer*innen-Team bringt nicht nur vielfältige Startup-Erfahrungen mit, sondern
vereint Nachhaltigkeits-Know-How mit E-Commerce-Expertise. Varena Junge gründete
zuvor bereits erfolgreich die Ökostrom-Plattform enyway und Antoine Verger baute diverse
Tech- sowie AI-Teams für Startups der Otto Group auf. Und noch etwas eint die beiden: ihre
Ungeduld. “Maximal schnell etwas gegen den Klimawandel tun und möglichst viele zum
Mitmachen zu bewegen – das treibt uns an.”

https://rebelfins.com/pages/yook-klimaschutz

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